Jürgen Kunz - Vereidigter Buchprüfer & Steuerberater

Ihr Steuerberater in Berlin

Ihr Steuerberter aus Berlin, Jürgen Kunz - Als Steuerberater Ihr Spezialist in Erbschaftssteuer, Einkommenssteuer u.v.m.


Neuigkeiten im Jahr 2018 rund um das Thema "Steuern"

Erbschaftssteuer:

Ihr Steuerberter aus Berlin, Jürgen Kunz - Als Steuerberater Ihr Spezialist in Erbschaftssteuer, Einkommenssteuer u.v.m.

Eine neue Bundesregierung ist 2018 gewählt und die langen Sondierungsgespräche ergaben nach vielem hin und her nun eine Koalition aus SPD und CDU. Die alte Regierung ist somit auch die neue Regierung - nur mit einigen ausgetauschten Gesichtern. Ob die aktuellen Eckpfeiler des Erbschaftsteuergesetzes noch langfristig Bestand haben werden, wird nicht durch die neue Bundesregierung, sondern durch das Bundesverfassungsgericht entschieden werden.

„Und vor der Wahl entschieden sich CDU & SPD das momentane Erbschaftssteuergesetz nicht zu ändern!“ Hoffen wir, dass dies so bleibt. Leider hat man in der Vergangenheit oft erlebt, dass sowohl die CDU wie die SPD sich nicht an Ihre Wahlversrechen gehalten haben.

Die Regeln des Erbschaftsteuergesetzes sind so komplex, dass Vermögende bei der Gestaltung ihrer Nachfolgeplanung kaum ohne professionelle Beratung auskommen.
Ein Steuerberater ist ein Spezialist für Erbschaftssteuer, Schenkungssteurer und Steuerberechnungen in Erbangelegenheiten. Zusätzlich habe ich mich für Sie in Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer für Berlin und Berlin Spandau spezialisiert.

Ganz gleich, ob Sie eine größere Erbschaft erwarten oder Ihren Nachlass mit Hilfe unserer strukturierten Beratung optimieren möchten – gern zeigt Ihnen die Kanzlei "Jürgen Kunz" in Berlin und Berlin Spandau, die Vorteile der optimierten und auf Ihre persönlichen Ziele und Motive ausgerichteten Möglichkeiten.


Steuerliche Änderungen zum 01. Januar 2018


Änderungen bei der Einkommensteuer:

 

Einkommensteuertabellen 2018

Mit Wirkung zum 01.01.2018 hat der Gesetzgeber die Einkommensgrenzen der Steuertarife an die Inflation angepasst. Dadurch sinkt die Einkommensteuer für Ledige, Ehe- und Lebenspartner.

 

Grundfreibetrag

Der Grundfreibetrag steigt von € 8.820,- auf € 9.000,-

 

Neuregelung GWG § 6 Abs. 2 EStG (Geringfügige Wirtschaftsgüter)

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren, beweglichen Wirtschaftsgütern bis zu einem Wert von € 800,- (netto, ohne MwSt.) können im Wirtschaftsjahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden.

 

Poolabschreibung nach § 6 Abs. 2a EStG (Sammelposten für Wirtschaftsgüter)

Der Gesetzgeber hat trotz der Anhebung der Wertgrenze für GWG (Wirtschaftsgüter bis € 800,-) an der Poolabschreibung zur Bildung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter bis € 1.000,- festgehalten.

 

IAB nach § 7g EStG (Investitionsabzugsbetrag)

Bei Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrages nach § 7g EStG für kleine und mittlere Betriebe waren bisher eine Investitionsabsicht und die Benennung des anzuschaffenden Wirtschaftsgutes nach seiner Funktion zwingend erforderlich. Diese beiden Voraussetzungen entfallen zum 01.01.2018.

 

Standardisierte Einnahmen-Überschuss-Rechnung (Anlage EÜR)

Ab dem Veranlagungszeitraum 2017 haben künftig alle Steuerpflichtigen, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln, dem Finanzamt diese mit dem amtlich vorgeschriebenen Datensatz (Anlage EÜR) per Datenfernübertragung zu übermitteln.

Änderungen bei der Umsatzssteuer:


Kleinbetragsrechnungen bis 250,- €

Rückwirkend zum 01.01.2017 wurde durch das Bürokratieentlastungsgesetz die Grenze für Kleinbetragsrechnungen auf 250,- € angehoben.

Änderungen bei der Abgabenordnung:


Abschaffung des "sogenannten" Bankgeheimnisses (§30a AO)

§30a AO sah bisher Beschränkungen der Ermittlungsbefugnisse der Finanzbehörden vor, um das "Vertrauensverhältnis zwischen Kreditinstituten und ihren Kunden" zu schützen.
Guthabenkonten oder Depots durften anlässlich einer Außenprüfung bei einem Kreditinstitut nicht zwecks Nachprüfung der Versteuerung festgestellt oder anbgeschrieben werden.

§30a AO wurde abgeschafft. Dadurch ist es der Finanzverwaltung künftig möglich, Auskunftsersuchen an inländische Kreditinstitute richten zu dürfen.

Ihr Steuerberter aus Berlin, Jürgen Kunz - Als Steuerberater Ihr Spezialist u.a. in Erbschaftssteuer, Einkommenssteuer u.v.m.










Jürgen Kunz
Ihr Steuerberater

Kontakt